Akupunktur

nach Zhang-Fu

lat.: acus = Nadel, punctio = das Stechen

 

Die Akupunktur ist ein Teilgebiet der TCM (Traditionell Chinesischen Medizin).

Sie geht von Lebensenergien des Körpers aus (Qi), die auf definierten Längsbahnen, den Meridianen, zirkulieren und einen steuernden Einfluss auf alle Körperfunktionen haben. Ein gestörter Energiefluss wird für Erkrankungen verantwortlich gemacht und wird durch Stiche in Akupunkturpunkte auf den Meridianen ausgeglichen.

 

Die Akupunktur ist eine ganzheitliche Behandlung, die die Ursache behebt und nicht nur die Symptome. 

 

Durch Akupunktur können vor allem Erkrankungen, die auf eine gestörte Organfunktion zurückzuführen sind, behandelt werden.

Zerstörte Strukturen (z.B. Arthrosen oder Knochenbrüche) können natürlich nicht wieder hergestellt werden, sie kann aber Linderung bewirken (auch bei Schmerzen nach einer OP) .

 

Welche Krankheiten können behandelt werden?

  • Störungen des Bewegungsapparates
  • Hauterkrankungen
  • Störungen des Nervensystems
  • Atemwegserkrankungen
  • Funktionelle und vegetative Störungen wie Stoffwechselstörungen, Scheinträchtigkeit, Deckunlust, Gastritis, Appetitlosigkeit
  • Schmerztherapie vor und nach Operationen
  • Als Trainingsbegleitung: zur Unterstützung des Muskelaufbaus oder Leistungsoptimierung

Was passiert im Körper durch Akupunktur?

  • verbessert die Durchblutung,
  • natürliche Schmerzlinderung durch Ausschüttung durch Hormone etc.
  • lindert Muskelkrämpfe,
  • stimuliert die Nerven und das Immunsystem des Körpers

Zusätzlich hat sie noch zahlreiche weitere positive Wirkungen auf den Organismus.

 

Ist die Behandlung schmerzhaft?

Beim Einstich der sehr dünnen, sterilen Nadel tritt ein kurzer Schmerz auf. Wenn die Nadel an ihrem Punkt ist, entspannen sich die meisten Tiere und schlafen sogar häufig während der Behandlung ein.